Cup Cozies

Die liebe Constance war wieder fleißig und hat ein neues Ebook geschrieben. Passend zum Wintereinbruch am Wochenende könnt ihr euch Cup Cozies als Tassenwärmer und Schutz vor verbrannten Fingern häkeln.

Diese Idee finde ich toll und freue mich sehr, dass ich wieder probehäkeln durfte. Es gibt zwei verschiedene Varianten und die Cup Cozies sind perfekt geeignet, um Garnreste zu verbrauchen.

Passend zu meinen neuen Tassen mit dem violetten Hirsch (den man allerdings unter den Cozies nicht mehr sehen kann), habe ich mich farblich für Beerentöne entschieden.

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und man kann die Cozies so wie ich mit einer Spitze oder Satinbändchen, Schleifchen, Häkelblümchen usw. verzieren.

Verschlossen werden sie mit einem schönen Knopf und ich habe dafür handgemachte Glasknöpfe, die ich schon seit einigen Jahren hüte, verwendet.


Ich kann mich jetzt gar nicht entscheiden, welche Variante ich hübscher finde und ich denke es werden wohl noch einige Cup Cozies entstehen. Vor allem sind sie zusammen mit einer hübschen Tasse auch ein nettes Mitbringsel zum Kaffeeplausch oder Freundinnenbesuch. ;-)

Wer nun Lust bekommen hat, solche Cup Cozies zu machen, ihr könnt das Ebook in Constances Dawandashop HIER kaufen.

Vintage Hasendame

Geht es euch auch so, dass ihr euch schon den Frühling & Ostern herbeiwünscht? Also bei mir setzt diese Sehnsucht jedes Jahr ganz kurz nach Weihnachten ein und ich würde am liebsten meine Wichtel nahtlos gegen die Hasenbande austauschen (was ich aber natürlich nicht mache).

Aber ein wenig auf die kommende Zeit darf man sich ja vorbereiten, deshalb habe ich, noch in den Weihnachtsferien, die süsse Vintagehasendame genäht.

Ich weiß gar nicht mehr genau, wann ich das Schnittmuster gekauft habe, aber so 1 bis 2 Jahre ist das jetzt bestimmt her. Gut Ding braucht bei mir eben immer eine Weile! :-) Den Schnitt bekommt ihr übrigens im Dawandashop von "Die kleine Stoffwerkstatt".


Das Kleidchen war zwar etwas aufwändig, aber die Arbeit hat sich gelohnt finde ich. Ich habe einen meiner allerersten Stoffe dafür hervorgesucht, einen ganz dünnen Stoff mit pastellfarbener Lockstickerei.

Toll finde ich auch, dass die Ohren direkt mit der Maschine an den Kopf genäht werden und man keine Handstiche sieht, wie das bei Tilda oft der Fall ist. Im Original sitzt am Kleidchen eine andere Häkelblüte, die hat mir aber nicht so gut gefallen. Deshalb habe ich einfach einen Kreis aus Mohairgarn gehäkelt (habe ich bei Dana gesehen) und eine Satinrose draufgenäht. Sieht doch sehr hübsch aus und passt viel besser zu der zarten Hasenlady. ;-)

Eine klitzekleine Tildabastelei ist aber trotzdem noch entstanden und zwar die Papierballerina aus dem aktuellen Winterheft. Sie war zwar sehr friemelig zum Ausschneiden, aber mir haben die Tilda-Engelchen auf andere Art im Heft so gut gefallen, ich musste einfach eine davon haben. Irgendwann werde ich bestimmt auch ihre Schwestern fertigstellen.

Vor kurzem habe ich die Bodenvase in unserem Treppenaufgang neu gestaltet und das muss ich euch unbedingt zeigen. Damit die weißen Zweige gut halten, habe ich die Vase mit Steckschwämmen befüllt (was man leider ein wenig durchsieht) und sämtliche Vogerl und Vogelhäuschen, die ich gefunden habe angehängt.

Mir gefällt vor allem der Weidenkranz als Vasenabschluss ganz gut und ich bin froh, dass ich immer ein paar Kränze "auf Lager" habe.

Tulpen habe ich beim Wochenendeinkauf natürlich auch wieder mitgenommen, diesesmal in einem ganz zarten Fliederton.

 Ich wünsche euch eine schöne Woche und hoffe sehr, dass die Sonne bald zurückkehrt, denn seit dem Wochenende ist es neblig und kalt bei uns. Das mag ich gar nicht und würde mich am liebsten den ganzen Tag im Bett verkriechen! ;-)

Immer wieder Tilda

Ich wollte ja eigentlich noch die beiden anderen Minifiguren (Hase & Bär) von Tilda nähen, bin aber bis jetzt noch nicht dazugekommen. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. :-) 
Allerdings sind ein paar andere Kleinigkeiten entstanden und die möchte ich euch nun zeigen.

Die kleinen Engel aus dem Buch "Tildas Advents- und Weihnachtswelt" wollte ich schon ewig mal ausprobieren, allerdings haben mich die winzig kleinen Ärmchen und Beinchen immer ein wenig davon abgehalten. Ich mag das Annähen dieser kleinen Teile nicht so gerne, da das schnell schlampig aussieht. Also habe ich mir das Schnittmuster ein wenig geändert und die Gliedmaßen gleich direkt an den Körper gezeichnet. Das hat prima geklappt und man sieht keine Armnähte mehr.
Damit man der kleinen Dame nicht in den Ausschnitt gucken kann, hat sie Spitzenunterwäsche von mir bekommen.


Dalapferdchen aus dem Buch "Tildas neue Frühlingswelt" habe ich ja schon einige genäht, allerdings ist keines davon bei mir geblieben. Das sollte sich ändern und ich habe mir ein grau/weißes mit Sternchenmuster gemacht.

Leider ist mir beim Beineeinnähen (ich mache ihnen immer 4 Beine) der Stoff etwas verrutscht und es ist daher nicht ganz so schön geworden. Aber egal, ich mag es trotzdem und es wird ohnehin bei mir bleiben.


Eine zweite Variante in rosa/grau ist auch noch entstanden.

Ganz auf Sterne verzichten konnte ich aber nicht und deshalb habe ich es mit einem der süssen Sternenknöpfe aus meinem Lieblingsdekoladen verziert.

Ausgelöst wurde die Pferdchenmania von einer lieben Blogleserin, die sich von mir ein Dalapferdchen in rosa/hellgrün gewünscht hatte. Den Wunsch habe ich natürlich gerne erfüllt und hier seht ihr das fertige Ergebnis.

Aus Wollresten und als Beigabe zum Pferdchen habe ich noch diese kleine Eule gehäkelt. Auch eine Kleinigkeit, die ich immer wieder gerne mache. Ich kann einfach nicht ohne Beschäftigung vor dem Fernseher oder teileweise sogar vor dem PC sitzen und brauche immer etwas in den Händen.

Nun muss ich mir nur noch überlegen, was ich als nächstes machen werde, aber ich denke es wird schon in Richtung Ostern gehen. Es ist zwar dieses Jahr sehr spät, aber mir ist irgendwie schon so danach, wahrscheinlich ist das frühlingshafte Wetter daran schuld. :-)

Winterliche Deko oder die Zeit nach Weihnachten

Habt ihr schon alle entweihnachtet? Also ich liebe ja die Vorweihnachtszeit und die kann für mich gar nicht bald genug beginnen, aber nach Weihnachten möchte ich so schnell wie möglich alles wieder in Kartons verstauen. Deshalb habe ich am Neujahrstag alles wieder abgebaut und wintertaugliche Deko aufgestellt.

Die Zeit bis zum Frühlingsbeginn ist immer furchtbar langweilig, weil erstens der Frühling meiner Meinung nach gar nicht schnell genug beginnen kann und zweites ich nie so richtig weiß, wie ich dekorieren soll. Viele Kerzen und Zapfen gehören für mich auf jeden Fall dazu, aber auch erste Frühlingsblüher dürfen aus der Kiste.

Nicht nur für den Wintergarten, auch für's Wohnzimmer konnte ich mir ein kleines Lärchensträußchen machen. Danke nochmals an meine Mama! :-)

Das süsse Vogerl ist mir im Bürodiscounter nachgelaufen und die Muffintortenplatte (ich weiß das Wort gibt es gar nicht, ich habe es gerade erfunden *lach*) habe ich aufgrund einer kleinen Beschädigung für ganz kleines Geld erhalten. Ich bin zwar keine große Bäckerin, aber als Kerzenhalter finde ich sie auch bezaubernd.

Von meiner Schwester habe ich diese wunderschöne Orchidee zu Weihnachten bekommen. Glücklicherweise habe ich schon vorher für einen freien Platz auf der Fensterbank gesorgt, indem ich nicht blühende Pflanzen mit ins Büro genommen habe!

Die meisten Häuschen habe ich wieder in den Winter- oder besser gesagt Sommerschlaf geschickt, aber ein paar durften bleiben.

Mein Wandregal im Vorraum sieht nun ebenfalls winterlich aus. Und das obwohl weiterhin kein richtiger Winter in Sicht ist. Aber das stört mich überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Es ist mir sehr recht, wenn nur drinnen etwas Winter herrscht.

Endlich gibt es wieder Tulpen in den Läden und bis der Garten wieder grünt und blüht, müssen nun jede Woche welche mit nach Hause.


Das neue Gartenjahr

Das ungewöhnlich milde Wetter der vergangenen Tage hat mich natürlich dazu verführt, das Gartenjahr 2014 offiziell für eröffnet zu erklären. Obwohl so richtig beendet ist für mich ein Gartenjahr ohnehin nie, denn ich finde auch bei Eis und Schnee etwas zu tun draußen.

Eigentlich wollte ich ja noch keine Frühlingsblüher kaufen, sondern nur einen Tulpenstrauß. Allerdings gab es noch keine und gelbe Rosen wollte ich nicht. Zwar mag ich den Duft der Hyazinthen überhaupt nicht, aber im Wintergarten dürfte das nicht so schlimm sein und ich denke die Pflanzen werden auch länger halten, da es schön kühl ist.

Wie ihr seht bin ich noch immer auf der mintfarbenen Welle und ich denke das werde ich auch im Sommer so fortsetzen. Das Vogerl habe ich im Herbst um die Hälfte reduziert gefunden und es musste natürlich mitkommen.
Eine wahre Augenweide sind immer noch meine Alpenveilchen. Bisher hatte ich nie lange Glück mit diesen Pflanzen, in der Wohnung ist es ihnen ohnehin schnell zu warm und draußen wären sie schon lange erfroren. Aber im Wintergarten halten sie nun schon seit einigen Monaten und blühen ununterbrochen.

Im Garten habe ich bereits ein wenig aufgeräumt, natürlich nicht zu viel, die Pflanzen und Nützlinge wollen ja geschützt sein, falls doch noch ein richtiger Winter kommt. James hat mir dabei geholfen und den Storchenschnabel angeknabbert. Ich habe das Gefühl, ab und zu vergisst er, dass er eine Katze ist ;-)

Sehr hübsch sehen die Samenstände der Staudenclematis aus. Komisch, die sind mir vorher noch nie so richtig aufgefallen (oder ich hab's nur vergessen, der letzte Winter ist immerhin schon eine Weile aus).

Bei der Fetthenne können sich die Vöglein noch bedienen, die lasse ich immer bis ganz zum Schluss stehen.


Überall im Garten findet man frisches Grün, man könnte echt denken der Frühling steht vor der Tür.

Auch der Schmetterlingsflieder bekommt viele frische Triebe. Wie schade, dass er in ein paar Wochen beinahe bodennah zurückgeschnitten wird. Aber falls doch noch eine Frostperiode kommt, dann sterben sie ohnehin ab.


Das kleine Kränzchen habe ich irgendwann aus Weinreben gebunden und dann auf dem Stein vergessen. Mir gefällt dieses kleine Stillleben aber sehr, weil der Stein so schöne Flechten angesetzt hat.

Ich glaube meine Eichenblatthortensie ist eine Sorte, die sich nicht orange verfärbt. Zumindest ist davon noch immer nichts in Sicht.

An der Brombeere sind noch jede Menge vertrockneter Beeren neben frischen grünen Blättern zu finden.


Weihnachten ist zwar schon wieder Geschichte, aber natürlich möchte ich euch noch die letzten beiden Geschenke aus meinem Adventskalender zeigen. Immerhin waren das die beiden schönsten! Am 23. Dezember habe ich mich riesig über den kleinen Weitling gefreut, denn so einen hatte ich mir insgeheim schon sooo lange gewünscht!

Und am 24. ging ein weiterer Herzenswunsch in Erfüllung! Sandy hat mir diese wundervolle Emaillekanne in "meiner" Farbe geschenkt und von meiner Mama habe ich endlich ein paar Lärchenzweige bekommen. Sieht doch toll aus, oder?

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